már tudósítottunk (see: Berlin Amok) címmel egy rémálom-tervezetről- nos itt a folytatás, s
azért másoltuk ide németül e cikket (akik bírják e nyelvet csak gyakoroljanak:-)! mert mindig vigasztaló a tudat, hogy más európai nagyvárosokban is cirkuszok zajlanak születnek igencsak bohó és az adófizetők pénzét faló ötletek körül....
"Berlin Mitte braucht keine neue Altstadt"
Altmännerfantasien sind Privatsache. In der Öffentlichkeit sind sie ein Ärgernis. Warum Berlin keine Marzipan-Altstadt braucht?" –
Wenn Männer nichts zu tun haben, fangen sie an zu saufen oder zu spielen. Weil der ehemalige Stadtbaudirektor Hans Stimmann (der Papst der Traufhöhe und der steinernen Fassaden) nichts zu tun hat, spielt er wie ein kleiner Junge mit Bausteinen und schreibt darüber ein Buch: "Berliner Altstadt – Von der DDR-Staatsmitte zur Stadtmitte". Daraus wird dann gleich ein Kompendium über die wechselhafte Geschichte der Altstadt Berlins rund um das Stadtschloss, angefüllt mit Fotografien und Plänen der ehemaligen Bebauung und verschiedenen Vorschlägen, wie der Platz gestaltet werden könnte.
Natürlich hat sich der gute Mann nicht mehr mit so profanen Aufgaben wie der Bebauung des Flughafens Tempelhof, der Rummelsburger Bucht oder der Wasserstadt Spandau abgegeben, es musste gleich die Mitte von der Mitte sein, das unbebaute Gebiet zwischen der Spree gegenüber dem sogenannten Schloss und dem Bahnhof Alexanderplatz, der letzten größeren freien Fläche in der Stadtmitte, wo sich heutzutage die ganze Bandbreite der Berliner Bevölkerung und der Touristen tummelt. Je nach Tages- und Nachtzeit findet man da den Teil der Gesellschaft, der ohne Bodyguards und andere Sicherheitskräfte auskommt. Rentnerinnen und Punks, Obdachlose und Grufties, Abhänger und Geschäftsleute, die das Weite suchen oder einen Happen Fastfood. (...) folytatás itt: http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-stadtleben-und-leute/berlin-mitte-braucht-keine-neue-altstadt
Altmännerfantasien sind Privatsache. In der Öffentlichkeit sind sie ein Ärgernis. Warum Berlin keine Marzipan-Altstadt braucht?" –
Wenn Männer nichts zu tun haben, fangen sie an zu saufen oder zu spielen. Weil der ehemalige Stadtbaudirektor Hans Stimmann (der Papst der Traufhöhe und der steinernen Fassaden) nichts zu tun hat, spielt er wie ein kleiner Junge mit Bausteinen und schreibt darüber ein Buch: "Berliner Altstadt – Von der DDR-Staatsmitte zur Stadtmitte". Daraus wird dann gleich ein Kompendium über die wechselhafte Geschichte der Altstadt Berlins rund um das Stadtschloss, angefüllt mit Fotografien und Plänen der ehemaligen Bebauung und verschiedenen Vorschlägen, wie der Platz gestaltet werden könnte.
Natürlich hat sich der gute Mann nicht mehr mit so profanen Aufgaben wie der Bebauung des Flughafens Tempelhof, der Rummelsburger Bucht oder der Wasserstadt Spandau abgegeben, es musste gleich die Mitte von der Mitte sein, das unbebaute Gebiet zwischen der Spree gegenüber dem sogenannten Schloss und dem Bahnhof Alexanderplatz, der letzten größeren freien Fläche in der Stadtmitte, wo sich heutzutage die ganze Bandbreite der Berliner Bevölkerung und der Touristen tummelt. Je nach Tages- und Nachtzeit findet man da den Teil der Gesellschaft, der ohne Bodyguards und andere Sicherheitskräfte auskommt. Rentnerinnen und Punks, Obdachlose und Grufties, Abhänger und Geschäftsleute, die das Weite suchen oder einen Happen Fastfood. (...) folytatás itt: http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-stadtleben-und-leute/berlin-mitte-braucht-keine-neue-altstadt
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