
Zur Eröffnung der Kunstetage Made am Alexanderplatz, bei der nur Absolut-Wodka ausgeschenkt wurde, baute der in Berlin lebende Japaner Zen Yoshimoto die Fassade mit den nackten Fensterlöchern auf Bücherschrankgröße nach.Im Schaufenster des Umsonst-Ladens stand “Sie verlassen den kapitalistischen Sektor”. Einer demokratischen Stadtpolitik scheint solch ein non-pekuniärer, kommunaler Ansatz nicht mehr unterstützenswert. Da müssen sicht erst ein kapitalistischer Getränkehersteller und die Kunst zusammenschließen, um dem Projekt ein Denkmal zu setzen.
http://www.brunnen183.de/
http://www.brunnen183.de/
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen