last year in paris i had visited the exhibition "a photographer´s life". it was simply faboluos .
now, "she" (alias annie leibovitz) is arrived to berlin:
C/O Berlin präsentiert "A Photographer's Life" erstmals und als einzige Station in Deutschland.
Die Ausstellung wird noch bis 24. Mai 2009 gezeigt und umfasst insgesamt 200 teils großflächige, monochrome Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts. Zur Ausstellung ist 2007 im Verlag Schirmer/Mosel ein Katalog erschienen. Die Ausstellung wurde vom Brooklyn Museum, New York, organisiert und von American Express gesponsert.
Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch – die Fotos von Annie Leibovitz aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten fügen sich nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Geschichten der letzten fünfzehn Jahre.
Leibovitz’ Arbeiten in dieser Ausstellung sind eine Zusammenstellung von Bildern mit einer emotionalen Durchschlagskraft, die das bisherige Oeuvre der Fotografin in den Schatten stellt. Vor allem aus den privaten, zufälligen Momentaufnahmen spricht eine eindrucksvolle Intimität, Zärtlichkeit, Nähe und fehlende Scham. Ihre Fotos sind weder voyeuristisch, noch zeugen sie von einer Ausbeutung oder Gier nach Öffentlichkeit. Vielmehr stehen sie für Wahrhaftigkeit – jene Wahrhaftigkeit, die nicht in kommerziellen Bildern zu finden ist. So hat sich Leibovitz von der Mode- und Musikfotografin zur Künstlerin entwickelt.
Annie Leibovitz, geboren 1949 in Westport, Connecticut, USA, ist international eine der wichtigsten und einflussreichsten Porträtfotografinnen. Ob angewandte oder künstlerische Fotografie - ihr Wirkungsbereich ist breit gefächert. Neben den Porträts sind vor allem ihre Reportagen und Werbekampagnen für zahlreiche amerikanische Unternehmen viel beachtet. Internationale Berühmtheit erlangte sie 1980, als sie John Lennon nackt zusammen mit Yoko Ono auf einem Bett sitzend porträtierte - Stunden vor seinem Tod. Leibovitz lebt und arbeitet in den USA.
Ausstellung 21. Februar bis 24. Mai 2009
Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch – die Fotos von Annie Leibovitz aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten fügen sich nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Geschichten der letzten fünfzehn Jahre.
Leibovitz’ Arbeiten in dieser Ausstellung sind eine Zusammenstellung von Bildern mit einer emotionalen Durchschlagskraft, die das bisherige Oeuvre der Fotografin in den Schatten stellt. Vor allem aus den privaten, zufälligen Momentaufnahmen spricht eine eindrucksvolle Intimität, Zärtlichkeit, Nähe und fehlende Scham. Ihre Fotos sind weder voyeuristisch, noch zeugen sie von einer Ausbeutung oder Gier nach Öffentlichkeit. Vielmehr stehen sie für Wahrhaftigkeit – jene Wahrhaftigkeit, die nicht in kommerziellen Bildern zu finden ist. So hat sich Leibovitz von der Mode- und Musikfotografin zur Künstlerin entwickelt.
Annie Leibovitz, geboren 1949 in Westport, Connecticut, USA, ist international eine der wichtigsten und einflussreichsten Porträtfotografinnen. Ob angewandte oder künstlerische Fotografie - ihr Wirkungsbereich ist breit gefächert. Neben den Porträts sind vor allem ihre Reportagen und Werbekampagnen für zahlreiche amerikanische Unternehmen viel beachtet. Internationale Berühmtheit erlangte sie 1980, als sie John Lennon nackt zusammen mit Yoko Ono auf einem Bett sitzend porträtierte - Stunden vor seinem Tod. Leibovitz lebt und arbeitet in den USA.
Ausstellung 21. Februar bis 24. Mai 2009
Öffnungszeiten Montag bis Sonntag . 11 bis 20 UhrEintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro
Veranstalter Brooklyn Museum, New YorkSusan Bloom . Int. AusstellungskoordinatorinC/O BerlinOrt C/O Berlin . PostfuhramtOranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße . 10117 Berlin
Veranstalter Brooklyn Museum, New YorkSusan Bloom . Int. AusstellungskoordinatorinC/O BerlinOrt C/O Berlin . PostfuhramtOranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße . 10117 Berlin
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