
nem azért mert lángokban áll az andrásssy út vagy éppen romákra lőnek és egyéb itthoni nyalánkságok... hanem....
Eine Fotoausstellung zum 20. Jahrestag
6. Oktober bis 30. Oktober 2009
Vor 20 Jahren, am 10. September um Mitternacht, öffnete Ungarn die Grenze für die DDR-Flüchtlinge. Einige Wochen später, am 9. November, fiel die Berliner Mauer - und einige Monate später wurde "Deutschland einig Vaterland" - die deutsche Einheit wurde wiederhergestellt. Bundeskanzler Helmut Kohl zitierend, "Ungarn hat den ersten Stein aus der Mauer geschlagen.". Die Grenzöffnung war nicht nur für Ungarn und der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch für Europas Zukunft von Bedeutung. Es war die Geburt eines einheitlichen und freien Europas.
Der Verband Ungarischer Journalisten (MUOSZ) wollte diesen besonderen Ereignissen gedenken. Aus teilweise bereits veröffentlichten, teils aber noch nie gesehenen Fotos wurde diese Ausstellung zusammengestellt, die die Orte, Ereignisse und dramatische und menschliche Momente von 1989 heraufbeschwört. Organisiert wurde die Ausstellung von dem mit mehreren Preisen geehrten ungarischen Fotografen, Zoltán Szalay. Durch die Unterstützung des ungarischen Außenministeriums sowie der Ungarischen Nationalversammlung, wurde eine Präsentation im Deutschen Bundestag ermöglicht.
6. Oktober bis 30. Oktober 2009
Vor 20 Jahren, am 10. September um Mitternacht, öffnete Ungarn die Grenze für die DDR-Flüchtlinge. Einige Wochen später, am 9. November, fiel die Berliner Mauer - und einige Monate später wurde "Deutschland einig Vaterland" - die deutsche Einheit wurde wiederhergestellt. Bundeskanzler Helmut Kohl zitierend, "Ungarn hat den ersten Stein aus der Mauer geschlagen.". Die Grenzöffnung war nicht nur für Ungarn und der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch für Europas Zukunft von Bedeutung. Es war die Geburt eines einheitlichen und freien Europas.
Der Verband Ungarischer Journalisten (MUOSZ) wollte diesen besonderen Ereignissen gedenken. Aus teilweise bereits veröffentlichten, teils aber noch nie gesehenen Fotos wurde diese Ausstellung zusammengestellt, die die Orte, Ereignisse und dramatische und menschliche Momente von 1989 heraufbeschwört. Organisiert wurde die Ausstellung von dem mit mehreren Preisen geehrten ungarischen Fotografen, Zoltán Szalay. Durch die Unterstützung des ungarischen Außenministeriums sowie der Ungarischen Nationalversammlung, wurde eine Präsentation im Deutschen Bundestag ermöglicht.
6. Oktober bis 30. Oktober 2009
Paul-Löbe-HausKonrad-Adenauer-Straße 1Berlin-Mitte
Öffnungszeiten
Montag, 8 bis 16 UhrDienstag bis Donnerstag, 8 bis 17 UhrFreitag 8 bis 14 Uhr
Paul-Löbe-HausKonrad-Adenauer-Straße 1Berlin-Mitte
Öffnungszeiten
Montag, 8 bis 16 UhrDienstag bis Donnerstag, 8 bis 17 UhrFreitag 8 bis 14 Uhr
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